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Europa 2026
Kroatien und Slowenien

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Nachdem wir nun bereits Istrien umrundet hatten, freuten wir uns sehr, die Insel Krk zu entdecken und der Küste entlang gegen Süden zu reisen. Obwohl das Wetter (noch) nicht immer mitspielte, genossen wir die Nähe zum Meer und staunten über die abwechslungsreiche Landschaft.

Über Rijeka gelangten wir auf die Insel Krk, welche seit 1980 durch eine 1450 Meter lange Brücke mit dem Festland verbunden ist. Auf der Insel gibt es mehr als 220 Vogelarten, jedoch relativ wenige Säugetiere, welche meistens durch Menschen eingeführt worden sind. Es sei aber offenbar schon vorgekommen, dass Braunbären über den Velebit-Kanal vom Festland aus auf die Insel geschwommen seien, um sich dort ein neues Territorium zu erschliessen. Immerhin müssen sie dazu eine Strecke zwischen einem und zehn Kilometern zurücklegen. Bären sind zwar ausgezeichnete Schwimmer, aber das ist doch eine beachtliche Strecke! Wie überall in Kroatien ist auch hier das Meer glasklar und leuchtet in unzähligen Blau- und Türkistönen. Über eine steinige und karge Passlandschaft gelangten wir nach Stara Baška, einem kleinen Dorf direkt am Meer. Mit unserem Fahrzeug mussten wir teilweise Millimeterarbeit leisten, um weiterzukommen, wurden am Ende allerdings mit einem traumhaften Ausblick auf das Meer und eine laufende Segelregatta belohnt.

Da das Wetterglück am nächsten Tag fehlte, mussten wir uns eine geplante Offroadtour auf den Rücken des steinigen Hügelzuges aus dem Kopf schlagen. Stattdessen kehrten wir zur Küstenstrasse auf dem Festland zurück und setzen unsere Reise gegen Süden fort. Die einmaligen Ausblicke über das Meer und die Küste, die vielen verschiedenen Szenarien und Stimmungen sind unglaublich faszinierend. Nach jeder Kurve zeigen sich kleine Buchten. Das Meer überraschte uns immer wieder mit neuen Farbnuancen. Eng an die Felsen gedrückt stehen Häuser in kleinen Gruppen, und man kann sich direkt vorstellen, wie sie zufrieden in der Sonne stehen oder sich bei schlechtem Wetter trotzig gegen die Wellen stemmen. Diese Küstenstrasse ist der schnellste Weg, um von Rijeka nach Dubrovnik zu gelangen. Dementsprechend ist sie stark befahren. Wir hatten das Glück, diese Strecke bei Sonnenschein, aber auch bei Regen und Wind befahren zu dürfen. Sie kommt einem vor, wie das Leben. Manchmal herrscht eitel Sonnenschein, alles scheint klar zu sein, positive Überraschungen, schöne Momente und Sanftheit runden das Bild ab. Doch plötzlich treten stürmische Winde auf, es wird unruhig, die Frage nach dem «Wie weiter» taucht auf, Ungewissheit trübt das Bild, bis dann, ohne Vorhersehbarkeit, doch wieder die Sonne scheint. Dieser Wechsel macht das Leben spannend, jedoch wohl nur dann, wenn man das Glas halbvoll und nicht halbleer sehen kann…

Da wir bekanntlich nicht die Schnellsten auf der Strasse sind, mussten wir uns an der Küstenstrecke einen Übernachtungsplatz suchen. Wir hatten Glück und fanden in Volarice einen Stellplatz direkt am Meer. Da Sturm angesagt war, stellten wir Troopy direkt vor eine Mauer und zwar dort, wo auch noch ein Baum als Schutz hinter uns stand. Dies zahlte sich aus, war doch so der Ausstieg etwas trockener. Da wir vor dem Sturm angereist waren, konnten wir sogar noch im Freien kochen. Das anschliessende beeindruckende Schauspiel von Wind und Wellen liessen wir uns nicht entgehen. Lediglich Inka war not amused über das Gewitter.

Am nächsten Tag starteten wir bei dichter Bewölkung, aber trockenem Wetter, sodass wir sogar noch einen Küstenspaziergang einlegen konnten. Inka war wieder begeistert und hatte das Gewitter bereits vergessen. Nach unserem obligaten Kaffeehalt trafen wir rechtzeitig in Zadar ein, um noch einen Platz auf dem städtischen Campingplatz zu ergattern. Bereits in der Nebensaison sind die Plätze sehr begehrt. Offenbar nicht nur bei Reisenden, nein, auch Tiere haben diesen Platz entdeckt. So bekamen wir während unseres Aufenthaltes dank Inka mehrfach Besuch. Es bedienten sich ein Igel und ein Rabe aus ihrem Futternapf. Nach einem unserer seltenen Stadtbummel ging es dann am übernächsten Tag wieder in die Natur.

Und so steuerten wir Lozovac an; ein idealer Ausgangspunkt, um den Krka Nationalpark zu Fuss zu erkunden. Dafür hatten wir uns zwei Touren ausgesucht. Im Norden des Nationalparks unternahmen wir eine längere einsame Wanderung entlang des Sees und wurden mit eindrücklichen Aussichten und einer wunderschönen Echse belohnt. Danach fuhren wir zum unteren Teil und hatten unglaubliches Parkplatzglück. Von dort wanderten wir zu den berühmten Wasserfällen, und, wir hatten es aufgrund der Parkplatzsituation schon geahnt, trafen natürlich auch auf eine Horde von Touristen (ich weiss, wir sind auch zwei davon 😉). Die Wasserfälle waren sehr eindrücklich und der Weg hatte sich, trotz vieler Besucher, gelohnt. Für Inka legten wir am nächsten Tag einen Ruhetag ein. Nur gut, hatten wir am Tag zuvor bereits unsere Wanderungen unternommen. Die einzige Strasse zu den Wasserfällen war wegen eines Autorennens gesperrt. So kamen wir in den Genuss von zwar einigem Lärm aber auch spektakulären Szenen.

Nach diesem Abstecher führte uns unser Weg nochmals an die Küste nach Krvavica. Hier hatten wir leider nicht so viel Glück mit unserem Stellplatz. Er lag direkt am Eingang und alles war ziemlich eng. Für eine Nacht allerdings war es ausreichend. So verlegten wir unser Nachtessen einfach an den Strand und hielten dort bei Sonnenschein ein Picknick ab.

Rund eine Fahrstunde weiter der Küste entlang fanden wir am nächsten Tag in Zaostrog einen schattigen Stellplatz mit genügend Freiraum, sodass wir beschlossen, hier eine kleine Auszeit einzulegen. Da es bereits ziemlich warm wurde, machten wir uns jeweils am Morgen und am Abend mit Inka auf, um längere Spaziergänge zu unternehmen. Die warme Zeit genossen wir bei unserem Stellplatz im Schatten. Auf einem dieser Läufe fanden wir einen Trampelpfad, welcher uns in eine kleine Bucht mit einem Kiesstrand führte. An diesen Ort zog es uns immer wieder, und jedes Mal hatten wir ihn ganz für uns alleine, was doch ziemlich erstaunlich war, hatte es doch auch hier schon ziemlich viele Touristen. Unser Glück war einfach, dass die Meisten keine halbe Stunde gehen mochten, sondern sich an den Strand legten, der direkt vor dem Campingplatz lag. Während dieser Reisepause entschieden wir uns, das Hinterland von Kroatien zu erkunden. Schliesslich wollten wir nicht nur die Küste sehen. Kroatien hat noch viel mehr zu bieten.

Und so erreichten wir Imotski, wo wir den Blauen See besuchten, der in einer fast 300 Meter tiefen Einsturzdoline liegt. Rund einen Kilometer entfernt befindet sich eine der grössten wassergefüllten Einsturzdolinen der Welt. Sie ist über 500 Meter tief und ca. bis zur Hälfte mit dem Roten See gefüllt, dessen Namen von der rötlichen Farbe der fast senkrecht abfallenden Felswände abgeleitet ist. Um die Mittagszeit erreichten wir über eine Strasse mit wunderschönem Ausblick Grab, wo wir alte Mühlen besuchten, welche noch immer in Betrieb sind. Die Besitzer waren sehr freundlich und erklärten und demonstrierten uns die Funktion der Mühlen. Schön, dass solch altes Handwerk nach wie vor seinen Platz hat. Nach so vielen Eindrücken lechzten wir nach einem Bad im kühlen Nass. Dafür fanden wir eine Picknickstelle am Fluss. Und hier hatten wir beide ein besonderes Erlebnis. Da die Aussentemperatur ziemlich hoch war, der Fluss jedoch sehr kalt, hatten wir das Gefühl, dass wir beim Verlassen des Wassers für einige Sekunden, mit einer imaginären dünnen Eisschicht bedeckt waren. Obwohl wir an kalte Gewässer gewohnt sind, kannten wir dieses Gefühl bislang nicht. Es sollte sich später nochmals einstellen und ist sehr erfrischend. Wir haben es geliebt!

Am nächsten Tag brachen wir zu unserer geplanten Offroadtour auf. Sie führte uns durch wunderschöne einsame Landschaften, die Berge einmal im Hintergrund und dann plötzlich bei der Weiterfahrt wieder ganz nah. Wir fanden einen Badeplatz sowie einen Picknickplatz und genossen an beiden Orten die Ruhe und Abgeschiedenheit. Auf dem Rückweg wurden wir zusätzlich mit einer Aussicht auf einen traumhaft schönen Wasserfall belohnt.

Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir in Gračac auf einem wunderschönen Campingplatz, welcher durch Gerti geführt wird. Sie nahm mich am letzten Tag mit zum lokalen Markt, wo ich direkt von den Bauern Lebensmittel einkaufen konnte. Den Tag davor benutzen wir, um Troopy innen zu entstauben und Wäsche zu waschen. Da wir ständig Insekten im Innern hatten, bastelte ich aus einem alten Moskitonetz zwei Vorhänge, welche mit Steinen beschwert und mit Kordeln aufgehängt wurden. Ab sofort hatten wir Ruhe von den Plaggeistern 😆.

Von Gračac aus starteten wir unsere nächste Offroadtour über den 1045 Meter hohen Gebirgspass Mali Alan. Dazu befuhren wir die historische Majstorska cesta. Wir wurden mit Fahrspass pur, wundervollen Aussichten und traumhafter Natur belohnt. Eine einmalige Kulisse tat sich vor uns auf. Einerseits die Ausblicke tief ins Flachland hinunter, auf der anderen Seite erhoben sich die schroffen Felsen direkt neben uns. Zudem hatten wir traumhaftes Wetter.

Nach einer ruhigen Nacht in Korenica besuchten wir den Nationalpark Plitvicer Seen. Es hatte sich gelohnt, waren wir früh dran. So kamen wir in den Genuss von zwei der zehn letzten Eintrittstickets (es wird pro Zeitabschnitt nur eine begrenzte Anzahl Besucher eingelassen). Zwar wieder touristisch, aber der Nationalpark war traumhaft. Die vielen Wasserfälle, die verschiedenen Farbnuancen der Seen, all das eingebettet in vielfältige kühlende Wälder… man kam aus dem Staunen kaum heraus. Und tatsächlich schaffen wir es, doch noch einige Wege zu finden, wo es fast keine Wanderer hatte. Die Verwaltung des Nationalparks hat es hier geschafft, ein gutes Parkplatz- und Besuchermanagement aufzubauen, wunderschöne Stege anzulegen um die Sehenswürdigkeiten zu verbinden. Zudem gibt es in die Natur integrierte Picknickplätze, Bänke, und es stehen Boote zur Verfügung, welche die weiten Wege bei Bedarf abkürzen. Für sowas bezahlen wir auch gerne eine Eintrittsgebühr.

Nach diesem Erlebnis waren wir vom Hinterland Kroatiens restlos begeistert und wollten natürlich auch noch den Osten sehen. So bogen wir unterhalb von Zagreb ab nach Osten und steuerten Čigoć, das Europäische Storchendorf, an. Das Dorf befindet sich in einem Naturpark und liegt in Westslawonien. Es zählt lediglich 124 Einwohner und strahlt mit seinen älteren Häusern einen anheimelnden Charme aus. Auf vielen der Häuser fanden sich tatsächlich Storchennester. Am nächsten Tag kamen wir auf die glorreiche Idee vor dem Aufbruch mit Inka noch einen Spaziergang um die Felder zu machen. Wir hatten schon bessere Einfälle! Nachdem wir durch Matsch gewatet waren (es hatte am Abend zuvor stark geregnet), mussten wir einen Weg zwischen hohen Gräsern passieren um dann auf einer Kuhweide zu landen (was wegen Inka einen längeren Umweg bedeutete). Vermutlich hatte sich Inka in den hohen Gräsern eine Zecke eingefangen, was durch die ihr zuvor verabreichten Medikamente eigentlich kein Problem darstellen sollte. Wir werden sehen…

Ziemlich dreckig und nass kehrten wir zurück und mussten zuerst eine grössere Waschaktion starten (Schuhe, Inka, Leine etc.). Danach brachen wir nach Velika auf, wo wir einerseits das schlechte Wetter vorbeiziehen lassen und anschliessend eine Wanderung machen wollten. Diese Wanderung führte uns für ca. eine Stunde steil bergauf. Oben wurden wir mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Da der Wanderweg grösstenteils im Wald lag, war das schöne und warme Wetter auch für Inka kein Problem.

Am nächsten Morgen stand Inka nur schwankend auf ihren Hinterpfoten, und wir mussten sie stützen, damit sie sich halten konnte. Sehr besorgt riefen wir in unserer Tierarztpraxis an und fragten, was das bedeuten könnte. Da wir am Tag zuvor eine anstrengende Wanderung hinter uns gebracht hatten, wurde uns gesagt, dass das bei älteren Hunden wegen steifer Gelenke vorkommen könne. Wir waren einigermassen beruhigt, gönnten ihr einen Tag Ruhe und fuhren erst am nächsten Tag weiter.

Nun hatten wir schon so viel von Kroatien gesehen, und es war an der Zeit, nach Slowenien aufzubrechen. Da wir keinen Campingplatz auf der von uns herausgesuchten Route fanden, unternahmen wir einen Abstecher nach Ungarn. Inka hat an diesem Tag ihr 20stes Land besucht 🐶. Natürlich mussten wir in Ungarn unbedingt ein Gulyás probieren. Es schmeckte sehr lecker!

Der Grenzübertritt nach Kroatien am nächsten Tag war besonderer Art. Wir fuhren im Dorf Gyékényes auf einer Schotterpiste, hinter einer Bauabschrankung durch, Feldwegen entlang, passierten Bauern mit grossen Maschinen und kamen dann über eine Offroadpiste einige hundert Meter weiter an ein offenes Stück Grenzzaun, wo wir nach Kroatien ausreisten. Ein kleines Schild wies uns darauf hin, dass wir nun in Kroatien seien. Für uns war das wohl der unkomplizierteste und unkonventionellste Grenzübertritt ever. Von dort aus reisten wir nach Kog in Slowenien, unserem zweiten Reiseziel. Inka machte in der Zwischenzeit wieder einen fitten Eindruck, rannte umher, zeigte sich interessiert an der Umgebung und badete sichtlich vergnügt in der Drau.

Dies sollte sich schlagartig ändern. Bereits auf dem Weg von Kog nach Tabor in Slowenien, mochte sie kaum aussteigen und ihre Box verlassen. Auch hatte sie seit zwei Tagen kaum etwas gefressen. Dies alleine machte uns nicht nervös, sind wir uns doch gewohnt, dass Inka nur so viel frisst, wie sie benötigt. Aber die Kombination gab uns zu denken. In Metlika kontaktierten wir deshalb erneut unsere Tierärztin. Wir bekamen den Rat, ihr Schmerzmittel und Tabletten gegen Übelkeit zu geben und das Ganze zu beobachten. Tags darauf stand Inka nicht auf (sonst musste sie immer frühmorgens möglichst die Erste sein). Wir hoben sie aus dem Fahrzeug und stellten fest, dass der schwankende Gang und das «Sich nicht halten können» erneut da waren. Zudem stank ihr Urin wie die Pest und war dunkelgelb. Sie selbst lag nur apathisch herum, zeigte kein Interesse an der Umgebung, selbst Katzen waren ihr egal!!!! Das bedeutete für uns höchste Alarmstufe. Nach einem erneuten Telefon mit unserer Tierärztin war für uns klar, dass wir so schnell wie möglich nach Hause fahren.

Wir räumten zusammen, holten die nasse Wäsche aus der Maschine, und zusammen bereiteten wir die Rückreise vor und hoben Inka in ihre Hundebox. Sie war nicht mehr in der Lage alleine einzusteigen. Ein Weg von ca. 13 Stunden lag vor uns. Wir wechselten uns stündlich ab, gaben Inka bei jedem Wechsel Wasser, was sie dankbar annahm. Immer wieder legten wir ihr die Hand auf die Flanke, um zu spüren, ob sie noch atmete. Ihr Zustand war unverändert schlecht, und wir hofften und bangten, dass wir sie lebend zurückbringen konnten. Alle drei Stunden hoben wir sie aus dem Fahrzeug, damit sie «Bisi» machen konnte. Wir kamen gut voran, allerdings war in dieser Nacht der Gotthard Strassentunnel geschlossen. Damit es für Inka weniger Kurven gab, entschlossen wir uns, über den San Bernardino zu fahren. Leider stellten wir dort fest, dass wir auch hier teilweise über die alte Passstrasse fahren mussten. Nach vielen Umwegen und bangen Stunden kamen wir nach 16 Stunden Reisezeit morgens um 04:00 Uhr zu Hause an. Bis zum Termin bei der Tierärztin sollten immer noch 4,5 Stunden vergehen. Im Halbschlaf kontrollierten wir ständig Inkas Atmung. Ihr Zustand hatte sich nicht verändert. Teilnahmslos liess sie alles über sich ergehen.

Um 08:30 Uhr endlich die Erlösung. Wir durften Inka in professionelle Hände übergeben und wussten, nun wird ihr geholfen. Am Mittag mussten wir sie in eine Tierklinik verlegen. Es bestand der Verdacht, dass sie von einer aggressiven afrikanischen Zeckenart, welche sich dank des Klimawandels nun auch in Europa heimisch fühlt, gebissen wurde. Dieser Umstand führte dazu, dass ihre weissen Blutkörperchen abgebaut wurden. Im Endeffekt wissen wir nicht genau, wo sie sich diese Zecke eingefangen hat, mit Sicherheit aber in Kroatien. Der Verdacht eines Zeckenbisses bestätigte sich später leider nach den Laboruntersuchungen. Dank der Fachkompetenz der behandelnden Tierärztin, der guten Betreuung und der ebenfalls hervorragenden Arbeit der Ärzte und Pflegenden in der Tierklinik konnte Inka zwei Tage später wieder entlassen werden. Seither sind nun drei Wochen vergangen. Wir haben Inka wieder aufgepäppelt und die Medikamente, darunter zwei Spritzen (eine Art Chemotherapie) haben ebenfalls ihre Wirkung getan. Inka ist nun wieder eine aktive, interessierte, fitte und zu Spiel und Spass aufgelegte Hündin.

Wir sind unendlich dankbar für die gute Pflege, welche Inka erhalten hat, und wir sind extrem erleichtert, haben wir in diesem entscheidenden Moment zusammen für Inka die richtigen Entscheidungen getroffen. So schnell kann sich eine wunderschöne Zeit in das absolute Gegenteil wenden (und in unserem Fall wieder zurück 😃😃🐶). Und da wir nie wissen, was kommt, wünsche wir euch, dass ihr JEDEN Moment geniesst!!

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Ungarn
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